Quartiermanagement

Quartierarbeit geht uns alle an. Eine positive und nachhaltige Entwicklung des Lebensumfeldes ist nur durch eine Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger möglich.

Weiterentwicklung der Altenhilfe Treysa e.V.

Mit rund 90.000 Euro wurde die Altenhilfe Treysa vom 01.07.2017 bis 30.06.2020 durch die Deutsche Fernsehlotterie finanziell unterstützt eine Koordinations- und Servicestelle Quartiersarbeit zu schaffen. 

Zahlreiche Aktionen und Projekte wurden in diesen drei Jahren durch die Quartiermanagerin Martina Dörrbecker organisiert und umgesetzt. Dem abschließende Bericht können Sie die wesentlichen Aktivitäten entnehmen.

Auch nach Beendigung und finanzieller Förderung des Arbeitsplatzes steht Frau Dörrbecker weiterhin im Dienst der Altenhilfe. 

"Quartierarbeit endet nicht, nur weil es keine finanzielle Unterstützung mehr gibt, sondern ist ein Teil unserer täglichen Arbeit und findet immer statt," so Martina Dörrbecker.

Meilensteine der Quartierarbeit

  • Im Spaziergang das Quartier erkunden
  • Quartierstammtisch
  • Nachbarschaftstrefffen
  • SimA - Selbstständig im Alter
  • Angebote zur Unterstützhung im Alltag - Entlastungsbetrag

Das war der "Tag der Nachbarn 2020"

Aufgrund der Corona Pandemie fand der diesjährige Tag der Nachbarn nur im kleinen Rahmen statt. Die Altenhilfe Treysa e.V. hatte sich dazu etwas Besonders überlegt. Mit der Bepflanzung zweier Baumscheiben in der Wagnergasse wollte der Verein den Nachbarn eine Freude bereiten. Während die Mitarbeitenden der Altenhilfe die Beete gestalteten, konnten sich die zuschauenden Nachbarn bei einer Tasse Kaffee und einer frisch gebackenen Waffel stärken.


Tag der Nachbarn 2019

Im Spaziergang das Quartier erkunden

Als Expertinnen und Experten in eigener Sache wurden die Mitglieder eingeladen, ihr Quartier auf Altersfreundlichkeit und Potenziale sowie auf Schwachstellen zu überprüfen. Vier Spaziergänge wurden durchgeführt. 

Durch fachkundige Unterstützung Treysaer Bürger wurden die Teil-nehmerInnen über die Entwicklung der Wagnergasse - von der Bundes-straße zur heutige Einbahnstraße - informiert. Einblicke in die Hinterhöfe und Rückblicke auf vergangene Zeiten machten den Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis. Der Weg entlang des Flusses Schwalm zeigte deutlich, wie wichtig Grünflächen vor Ort sind. Der Spaziergang durch die Oberstadt von Treysa führte beginnend vom Johannisbrunnen auf dem Marktplatz, entlang der Stadtmauer bis zur Stadtkirche in Begleitung des Bürgermeisters. 

Zu einem Event gestaltete sich die Begehung der Bahnhofstraße, da die TeilnehmerInnen im Selbsttest ausprobieren konnten, wie es sich anfühlt, 
mit einem Rollator oder Rollstuhl unterwegs zu sein. Mit Unterstützung der Video AG des Schwalmgymnasiums wurde der gesamte Spaziergang in Wort und Bild festgehalten. Einige ortsansässigen Geschäfte erlaubten den Zutritt und damit die Prüfung der Barrierefreiheit. 

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung bei den Unternehmen:
Sanitätshaus König, Schuhhaus Herche, Optikergeschäft Straube, Juwelier Flöter, Stadtsparkasse Schwalmstadt.